Sicher verpackt – Plastikverpackungen schützen

Darum sind Verpackungen wichtig!

Verpackungen schützen Verbraucher und Produkte.

Verpackungen verhindern, dass Produkte Schaden nehmen, verunreinigt werden oder an Qualität verlieren. Sie bewahren Verbraucher vor hygienischen Mängeln oder Fälschungen. Und sie sichern unsere Versorgung mit Lebensmitteln oder Medikamenten.

Ohne Verpackungen würden Konsumgüter oft beschädigt im Verkaufsregal ankommen oder Lebensmittel zu schnell verderben. Das gilt es auch aus ökologischer Sicht zu verhindern. Denn beschädigte oder verdorbene Produkte müssen ersetzt werden. Das belastet den Geldbeutel und das Klima.

In der Umwelt oder in unseren Meeren dürfen Abfälle selbstverständlich nicht enden. Die richtige Verwertung ist entscheidend.

Plastikverpackungen sichern unsere Versorgung.

Beispiel: Weniger Lebensmittelverluste
Sicher verpackt – Warum eigentlich Verpackungen aus Kunststoff - Plastik

>> Hygiene ist wichtig.<<

Während wir den unverpackten Apfel abwaschen können, sind wir froh, dass niemand auf unseren verpackten Schnittkäse niesen kann.

Darum sind Verpackungen wichtig!

Verpackungen schützen Verbraucher und Produkte.

Verpackungen verhindern, dass Produkte Schaden nehmen, verunreinigt werden oder an Qualität verlieren. Sie bewahren Verbraucher vor hygienischen Mängeln oder Fälschungen. Und sie sichern unsere Versorgung mit Lebensmitteln oder Medikamenten.

Ohne Verpackungen würden Konsumgüter oft beschädigt im Verkaufsregal ankommen oder Lebensmittel zu schnell verderben. Das gilt es auch aus ökologischer Sicht zu verhindern. Denn beschädigte oder verdorbene Produkte müssen ersetzt werden. Das belastet den Geldbeutel und das Klima.

In der Umwelt oder in unseren Meeren dürfen Abfälle selbstverständlich nicht enden. Die richtige Verwertung ist entscheidend.

Plastikverpackungen sichern unsere Versorgung.

Sicher Verpackt - Warum eigentlich Verpackungen aus Kunststoff - Plastik

>> Hygiene ist wichtig.<<

Während wir den unverpackten Apfel abwaschen können, sind wir froh, dass niemand auf unseren verpackten Schnittkäse niesen kann.

Weniger Lebensmittelverluste

Darum sind Verpackungen wichtig!

Verpackungen schützen Verbraucher und Produkte.

Verpackungen verhindern, dass Produkte Schaden nehmen, verunreinigt werden oder an Qualität verlieren. Sie bewahren Verbraucher vor hygienischen Mängeln oder Fälschungen. Und sie sichern unsere Versorgung mit Lebensmitteln oder Medikamenten.

Sicher Verpackt - Warum eigentlich Verpackungen aus Kunststoff - Plastik

Ohne Verpackungen würden Konsumgüter oft beschädigt im Verkaufsregal ankommen oder Lebensmittel zu schnell verderben. Das gilt es auch aus ökologischer Sicht zu verhindern. Denn beschädigte oder verdorbene Produkte müssen ersetzt werden. Das belastet den Geldbeutel und das Klima.

In der Umwelt oder in unseren Meeren dürfen Abfälle selbstverständlich nicht enden. Die richtige Verwertung ist entscheidend.

Plastikverpackungen sichern unsere Versorgung.

Weniger Lebensmittelverluste

>> Hygiene ist wichtig.<<

Während wir den unverpackten Apfel abwaschen können, sind wir froh, dass niemand auf unseren verpackten Schnittkäse niesen kann.

Verpackungen aus Kunststoff können viel

und schonen Ressourcen.

Kunststoffe sind in unserem Alltag kaum zu ersetzen. Zu speziell sind ihre Vorteile auch bei Verpackungen. Plastikverpackungen sind leicht, flexibel, hygienisch und schützen vor Feuchtigkeit, Sauerstoff oder auch Stoßeinwirkungen.

Sicher Verpackt - Frischtheke mit Wurst- und Käseverpackungen aus Plastik Kunststoff

>> Plastik hat viele Leben. <<

Schon heute sind 75 Prozent der Haushaltsverpackungen aus Kunststoff recyclingfähig. Im Jahr 2025 sollen es 90 Prozent sein. Und eine Million Tonnen Recyclingmaterial in Verpackungen. Zu den Zielen der Industrie.

Will man die Nachhaltigkeit einer Verpackung bewerten, muss man sie von Anfang bis Ende betrachten – also vom eingesetzten Material über den Transport bis hin zur Verwertung.

Hier punkten Plastikverpackungen oftmals gegenüber anderen Materialien wie Papier oder Glas.

Denn Plastikverpackungen benötigen weniger Energie, verursachen weniger Transportaufwand und auch weniger CO2-Emissionen.

Da Kunststoffverpackungen jedoch überwiegend auf fossilen Rohstoffen basieren, ist es um so wichtiger diese im Kreislauf zu führen also zu recyceln.

Sicher Verpackt - Kunststoff Verpackungen sparen Ressourcen

Verpackungen aus Kunststoff können viel

und schonen Ressourcen.

Kunststoffe sind in unserem Alltag kaum zu ersetzen. Zu speziell sind ihre Vorteile auch bei Verpackungen. Plastikverpackungen sind leicht, flexibel, hygienisch und schützen vor Feuchtigkeit, Sauerstoff oder auch Stoßeinwirkungen.

Sicher Verpackt - Frischtheke mit Wurst- und Käseverpackungen aus Plastik Kunststoff

>> Plastik hat viele Leben. <<

Schon heute sind 75 Prozent der Haushaltsverpackungen aus Kunststoff recyclingfähig. Im Jahr 2025 sollen es 90 Prozent sein. Und eine Million Tonnen Recyclingmaterial in Verpackungen. Zu den Zielen der Industrie.

Will man die Nachhaltigkeit einer Verpackung bewerten, muss man sie von Anfang bis Ende betrachten – also vom eingesetzten Material über den Transport bis hin zur Verwertung.

Hier punkten Plastikverpackungen oftmals gegenüber anderen Materialien wie Papier oder Glas.

Denn Plastikverpackungen benötigen weniger Energie, verursachen weniger Transportaufwand und auch weniger CO2-Emissionen.

Da Kunststoffverpackungen jedoch überwiegend auf fossilen Rohstoffen basieren, ist es um so wichtiger diese im Kreislauf zu führen also zu recyceln.

Warum Ist Kunststoff So Wichtig - Pastik spart Ressourcen und schützt das Klima

Verpackungen aus Kunststoff können viel und schonen Ressourcen.

Kunststoffe sind in unserem Alltag kaum zu ersetzen. Zu speziell sind ihre Vorteile auch bei Verpackungen. Plastikverpackungen sind leicht, flexibel, hygienisch und schützen vor Feuchtigkeit, Sauerstoff oder auch Stoßeinwirkungen.

Sicher Verpackt - Frischtheke mit Wurst- und Käseverpackungen aus Plastik Kunststoff

Will man die Nachhaltigkeit einer Verpackung bewerten, muss man sie von Anfang bis Ende betrachten – also vom eingesetzten Material über den Transport bis hin zur Verwertung.

Hier punkten Plastikverpackungen oftmals gegenüber anderen Materialien wie Papier oder Glas.

Warum Ist Kunststoff So Wichtig - erschützt Klima und Ressourcen

Denn Plastikverpackungen benötigen weniger Energie, verursachen weniger Transportaufwand und auch weniger CO2-Emissionen.

Da Kunststoffverpackungen jedoch überwiegend auf fossilen Rohstoffen basieren, ist es um so wichtiger diese im Kreislauf zu führen also zu recyceln.

>> Plastik hat viele Leben. <<

Schon heute sind 75 Prozent der Haushaltsverpackungen aus Kunststoff recyclingfähig. Im Jahr 2025 sollen es 90 Prozent sein. Und eine Million Tonnen Recyclingmaterial in Verpackungen. Zu den Zielen der Industrie.

Kunststoff und Klimaschutz

Was würde es für die Umwelt bedeuten, wenn wir Kunststoffverpackungen durch anderes Material ersetzen?

Eine Ökobilanz-Studie von Denkstatt hat es errechnet: Die Abfallmenge würde um bis zu 360 Prozent steigen, der Energieverbrauch sich mehr als verdoppeln. Und die CO2-Emissionen wären 2,7-mal so hoch.

So muss eine Papiertüte mindestens 7,4-mal verwendet werden, um den guten ökologischen Fußabdruck einer Plastiktüte aus 80% Recyclingmaterial zu erreichen.

Ohne Kunststoffverpackungen wäre die Umweltbilanz unseres Konsums deutlich schlechter.

Video Verpackung & Klimaschutz

>> Mit wenig ganz viel schützen <<

Bei Plastikverpackungen gibt es viele Vorurteile, die keinem Faktencheck standhalten. Tatsächlich schonen sie mehr Ressourcen als sie verbrauchen. Zum Faktencheck.

PET Flasche Kunststoff Verpackung Lebensmittel Plastik Freizeit Sport - Sicher Verpackt

Weniger Plastik mehr Abfall

Kunststoff Umweltbelastung Vs Andere Materialien Gewicht 03 Beschnitten

Plastik braucht weniger Energie

Kunststoff Umweltbelastung Vs Andere Materialien Energie Bedarf 04 Beschnitten

Plastik sorgt für weniger CO2

Kunststoff Umweltbelastung Vs Andere Materialien Klima CO2 05 Beschnitten

Kunststoff und Klimaschutz

Was würde es für die Umwelt bedeuten, wenn wir Kunststoffverpackungen durch anderes Material ersetzen?

Kunststoff Umweltbelastung Vs Andere Materialien 02

Eine Ökobilanz-Studie von Denkstatt hat es errechnet: Die Abfallmenge würde um bis zu 360 Prozent steigen, der Energieverbrauch sich mehr als verdoppeln. Und die CO2-Emissionen wären 2,7-mal so hoch.

So muss eine Papiertüte mindestens 7,4-mal verwendet werden, um den guten ökologischen Fußabdruck einer Plastiktüte aus 80% Recyclingmaterial zu erreichen.

Ohne Kunststoffverpackungen wäre die Umweltbilanz unseres Konsums deutlich schlechter.

PET Flasche Kunststoff Verpackung Lebensmittel Plastik Freizeit Sport

Video Verpackung & Klimaschutz

>> Mit wenig ganz viel schützen <<

Bei Plastikverpackungen gibt es viele Vorurteile, die keinem Faktencheck standhalten. Tatsächlich schonen sie mehr Ressourcen als sie verbrauchen. Zum Faktencheck.

Kunststoff und Klimaschutz

Was würde es für die Umwelt bedeuten, wenn wir Kunststoffverpackungen durch anderes Material ersetzen?

PET Flasche Kunststoff Verpackung Lebensmittel Plastik Freizeit Sport

Eine Ökobilanz-Studie von Denkstatt hat es errechnet: Die Abfallmenge würde um bis zu 360 Prozent steigen, der Energieverbrauch sich mehr als verdoppeln. Und die CO2-Emissionen wären 2,7-mal so hoch.

Kunststoff Umweltbelastung Vs Andere Materialien 02

So muss eine Papiertüte mindestens 7,4-mal verwendet werden, um den guten ökologischen Fußabdruck einer Plastiktüte aus 80% Recyclingmaterial zu erreichen.

Ohne Kunststoffverpackungen wäre die Umweltbilanz unseres Konsums deutlich schlechter.

Video Verpackung & Klimaschutz
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>> Mit wenig ganz viel schützen <<

Bei Plastikverpackungen gibt es viele Vorurteile, die keinem Faktencheck standhalten. Tatsächlich schonen sie mehr Ressourcen als sie verbrauchen. Zum Faktencheck.

Welche Verpackung ist die passende?

Erstmal Bilanz ziehen!

Fast jedes Produkt, ob Lebensmittel, Putzmittel, Medikamente, Kosmetika, Haushaltselektronik oder Möbel braucht eine passende Verpackung.

Die jeweiligen Anforderungen bzgl. Hygiene, Frische, Geruchsschutz, Dosierung und Schutz gegen Beschädigung, Fälschung oder Diebstahl sind für die Auswahl der richtigen Verpackung entscheidend.

Aber auch die Frage der Umweltverträglichkeit spielt eine bedeutende Rolle. Für die sachliche Abwägung zwischen verschiedenen Verpackungsvarianten sind Ökobilanzen unverzichtbar.

Ökobilanzen sind Analysen, mit denen sämtliche Auswirkungen eines Produktes oder einer Dienstleistung auf die Umwelt bewertet werden.

Dabei wird die gesamte Lebensdauer des Produktes betrachtet – vom Rohstoff über die Herstellung, den Transport und die Nutzung bis hin zum Abfall oder Recycling.

Vereinfacht gesagt, werden beispielsweise der Energieverbrauch, die Nutzung von Böden oder auch die Emissionen, vor allem CO2, zusammengerechnet.

Wichtig ist auch, ob eine Verpackung einmal oder mehrmals genutzt wird, sie auf einer Deponie landet, verbrannt wird oder zu neuem, sogenannten Sekundärrohstoff recycelt wird.

Ökobilanzen veranschaulichen auch, warum bei hoher Recyclingquote und Einsatz von recyceltem Material die einmalige Nutzung einer Verpackung sogar ökologisch sinnvoller sein kann als die Mehrfachnutzung.

Durch eine ökologische Verpackungsgestaltung lassen sich die Umweltbelastungen durch Verpackung und verpacktes Produkt minimieren.

>> Plastik da, wo es gebraucht wird <<

So wenig Verpackung wie möglich und so viel wie nötig, lautet die Kurzformel für ein ökologisch sinnvolle Plastikverpackung. Zum Leitfaden Ökodesign.

Plastik Flasche Praktisch bei Sport und Freizeit Perfekt im Recycling - Sicher Verpackt
Erfolgsbeispiel PET-Flaschen

Welche Verpackung ist die passende?

Erstmal Bilanz ziehen!

Fast jedes Produkt, ob Lebensmittel, Putzmittel, Medikamente, Kosmetika, Haushaltselektronik oder Möbel braucht eine passende Verpackung.

Die jeweiligen Anforderungen bzgl. Hygiene, Frische, Geruchsschutz, Dosierung und Schutz gegen Beschädigung, Fälschung oder Diebstahl sind für die Auswahl der richtigen Verpackung entscheidend.

Aber auch die Frage der Umweltverträglichkeit spielt eine bedeutende Rolle. Für die sachliche Abwägung zwischen verschiedenen Verpackungsvarianten sind Ökobilanzen unverzichtbar.

Ökobilanzen sind Analysen, mit denen sämtliche Auswirkungen eines Produktes oder einer Dienstleistung auf die Umwelt bewertet werden.

Dabei wird die gesamte Lebensdauer des Produktes betrachtet – vom Rohstoff über die Herstellung, den Transport und die Nutzung bis hin zum Abfall oder Recycling.

Vereinfacht gesagt, werden beispielsweise der Energieverbrauch, die Nutzung von Böden oder auch die Emissionen, vor allem CO2, zusammengerechnet.

Wichtig ist auch, ob eine Verpackung einmal oder mehrmals genutzt wird, sie auf einer Deponie landet, verbrannt wird oder zu neuem, sogenannten Sekundärrohstoff recycelt wird.

Ökobilanzen veranschaulichen auch, warum bei hoher Recyclingquote und Einsatz von recyceltem Material die einmalige Nutzung einer Verpackung sogar ökologisch sinnvoller sein kann als die Mehrfachnutzung.

Durch eine ökologische Verpackungsgestaltung lassen sich die Umweltbelastungen durch Verpackung und verpacktes Produkt minimieren.

Plastik Flasche Praktisch bei Sport und Freizeit Perfekt im Recycling - Sicher Verpackt

Erfolgsbeispiel PET-Flaschen

>> Plastik da, wo es gebraucht wird <<

So wenig Verpackung wie möglich und so viel wie nötig, lautet die Kurzformel für ein ökologisch sinnvolle Plastikverpackung. Zum Leitfaden Ökodesign.

Welche Verpackung ist die passende?

Erstmal Bilanz ziehen!

Plastik Flasche Praktisch bei Sport und Freizeit Perfekt im Recycling - Sicher Verpackt

Fast jedes Produkt, ob Lebensmittel, Putzmittel, Medikamente, Kosmetika, Haushaltselektronik oder Möbel braucht eine passende Verpackung.

Die jeweiligen Anforderungen bzgl. Hygiene, Frische, Geruchsschutz, Dosierung und Schutz gegen Beschädigung, Fälschung oder Diebstahl sind für die Auswahl der richtigen Verpackung entscheidend.

Aber auch die Frage der Umweltverträglichkeit spielt eine bedeutende Rolle. Für die sachliche Abwägung zwischen verschiedenen Verpackungsvarianten sind Ökobilanzen unverzichtbar.

Ökobilanzen sind Analysen, mit denen sämtliche Auswirkungen eines Produktes oder einer Dienstleistung auf die Umwelt bewertet werden.

Dabei wird die gesamte Lebensdauer des Produktes betrachtet – vom Rohstoff über die Herstellung, den Transport und die Nutzung bis hin zum Abfall oder Recycling.

Vereinfacht gesagt, werden beispielsweise der Energieverbrauch, die Nutzung von Böden oder auch die Emissionen, vor allem CO2, zusammengerechnet.

Wichtig ist auch, ob eine Verpackung einmal oder mehrmals genutzt wird, sie auf einer Deponie landet, verbrannt wird oder zu neuem, sogenannten Sekundärrohstoff recycelt wird.

Ökobilanzen veranschaulichen auch, warum bei hoher Recyclingquote und Einsatz von recyceltem Material die einmalige Nutzung einer Verpackung sogar ökologisch sinnvoller sein kann als die Mehrfachnutzung.

Durch eine ökologische Verpackungsgestaltung lassen sich die Umweltbelastungen durch Verpackung und verpacktes Produkt minimieren.

Erfolgsbeispiel PET-Flaschen

>> Plastik da, wo es gebraucht wird <<

So wenig Verpackung wie möglich und so viel wie nötig, lautet die Kurzformel für ein ökologisch sinnvolle Plastikverpackung. Zum Leitfaden Ökodesign.

Entsorgung, Recycling und Wiederverwendung

Egal ob Plastiktüte, Konservendose, Pappkarton oder Glasflasche, unsachgemäß entsorgte Verpackungsabfälle sind nicht in Ordnung und schaden unserer Umwelt.

Dabei haben wir in Deutschland eines der besten Entsorgungssysteme weltweit, seit 2005 ein Deponieverbot und ausgereifte Pfandsysteme. Diese ermöglichen es uns, die Recyclingquoten bei Verpackungsmaterial aus Plastik weiter zu steigern.

Abfallverwertung bei Kunststoffverpackungen - Deponie-Verbot Recycling Energiegewinnung

Laut Umweltbundesamt wandern nur noch 1,7 Prozent der Abfälle in Deponien. Während bereits 47,1 Prozent der stofflichen Verwertung zugeführt werden und etwa gleich viel für die Energieerzeugung genutzt werden.

75 Prozent der Haushaltsverpackungen aus Plastik sind bereits recyclingfähig. Bis 2025 wollen die Hersteller die Quote auf 90 Prozent steigern.

Auch wird immer mehr recyceltes Material (Rezyklat) in neuen Produkten verwendet. Dennoch bleibt viel zu tun.

Die Kunststoff- und Verpackungshersteller haben sich große Ziele gesetzt, um die Recyclingfähigkeit ihrer Produkte und auch die Quote an genutztem Rezyklat deutlich zu erhöhen.

Damit der Wertstoffkreislauf richtig funktioniert, sind aber auch wir Verbraucher bei sachgemäßer Mülltrennung und Entsorgung gefordert. Denn nur gemeinsam können wir die ökologische Bilanz weiter verbessern.

>> Kreislaufwirtschaft <<

Plastikverpackungen überzeugen in der Nutzenphase. Nun muss es das gemeinsame Ziel sein, das wertvolle Material sinnvoll im Kreislauf zu führen.

Woraus bestehen die Verpackungen in unserem Abfall - effizient verpacken
Woraus besteht unser Abfall?
Was ist Kreislaufwirtschaft?
Recycling von Styropor®/EPS / airpop®

Entsorgung, Recycling und Wiederverwendung

Egal ob Plastiktüte, Konservendose, Pappkarton oder Glasflasche, unsachgemäß entsorgte Verpackungsabfälle sind nicht in Ordnung und schaden unserer Umwelt.

Dabei haben wir in Deutschland eines der besten Entsorgungssysteme weltweit, seit 2005 ein Deponieverbot und ausgereifte Pfandsysteme. Diese ermöglichen es uns, die Recyclingquoten bei Verpackungsmaterial aus Plastik weiter zu steigern.

Laut Umweltbundesamt wandern nur noch 1,7 Prozent der Abfälle in Deponien. Während bereits 47,1 Prozent der stofflichen Verwertung zugeführt werden und etwa gleich viel für die Energieerzeugung genutzt werden.

75 Prozent der Haushaltsverpackungen aus Plastik sind bereits recyclingfähig. Bis 2025 wollen die Hersteller die Quote auf 90 Prozent steigern.

Auch wird immer mehr recyceltes Material (Rezyklat) in neuen Produkten verwendet. Dennoch bleibt viel zu tun.

Abfallverwertung bei Kunststoffverpackungen - Deponie-Verbot Recycling EnergiegewinnungDie Kunststoff- und Verpackungshersteller haben sich große Ziele gesetzt, um die Recyclingfähigkeit ihrer Produkte und auch die Quote an genutztem Rezyklat deutlich zu erhöhen.

Damit der Wertstoffkreislauf richtig funktioniert, sind aber auch wir Verbraucher bei sachgemäßer Mülltrennung und Entsorgung gefordert. Denn nur gemeinsam können wir die ökologische Bilanz weiter verbessern.

Aus welchem Material besteht unser Verpackungsabfall - sicher entsorgt
Woraus besteht unser Abfall?
Was ist Kreislaufwirtschaft?
Recycling von Styropor®/EPS / airpop®

>> Kreislaufwirtschaft <<

Plastikverpackungen überzeugen in der Nutzenphase. Nun muss es das gemeinsame Ziel sein, das wertvolle Material sinnvoll im Kreislauf zu führen.

Entsorgung, Recycling und Wiederverwendung

Egal ob Plastiktüte, Konservendose, Pappkarton oder Glasflasche, unsachgemäß entsorgte Verpackungsabfälle sind nicht in Ordnung und schaden unserer Umwelt.

Dabei haben wir in Deutschland eines der besten Entsorgungssysteme weltweit, seit 2005 ein Deponieverbot und ausgereifte Pfandsysteme. Diese ermöglichen es uns, die Recyclingquoten bei Verpackungsmaterial aus Plastik weiter zu steigern.

Abfallverwertung bei Kunststoffverpackungen - Deponie-Verbot Recycling Energiegewinnung

Laut Umweltbundesamt wandern nur noch 1,7 Prozent der Abfälle in Deponien. Während bereits 47,1 Prozent der stofflichen Verwertung zugeführt werden und etwa gleich viel für die Energieerzeugung genutzt werden.

Unser Verpackungsabfall - welches Material liegt vorn Glas Plastik Papier Holz oder Metall
Woraus besteht unser Abfall?

75 Prozent der Haushaltsverpackungen aus Plastik sind bereits recyclingfähig. Bis 2025 wollen die Hersteller die Quote auf 90 Prozent steigern.

Auch wird immer mehr recyceltes Material (Rezyklat) in neuen Produkten verwendet. Dennoch bleibt viel zu tun.

Recycling von Styropor®/EPS / airpop®

Die Kunststoff- und Verpackungshersteller haben sich große Ziele gesetzt, um die Recyclingfähigkeit ihrer Produkte und auch die Quote an genutztem Rezyklat deutlich zu erhöhen.

Damit der Wertstoffkreislauf richtig funktioniert, sind aber auch wir Verbraucher bei sachgemäßer Mülltrennung und Entsorgung gefordert. Denn nur gemeinsam können wir die ökologische Bilanz weiter verbessern.

Was ist Kreislaufwirtschaft?

>> Kreislaufwirtschaft <<

Plastikverpackungen überzeugen in der Nutzenphase. Nun muss es das gemeinsame Ziel sein, das wertvolle Material sinnvoll im Kreislauf zu führen.

Plastikabfälle im Meer vermeiden!

Im Meer haben Plastikverpackungen so wie alle anderen Abfälle überhaupt nichts verloren – da sind sich alle einig! Leider gelangen einer im Magazin  “Science” erschienen Studie zufolge dennoch jährlich zwischen 4,8 und 12,7 Mio. Tonnen Kunststoff unkontrolliert ins Meer.

Der weitaus größte Teil davon stammt aus 10 Flüssen in Asien und Afrika. Die Gründe: vielerorts kaum entwickelte Entsorgungssysteme, nicht ausreichend regulierte Müllexporte und der gestiegene Konsum von Kunststoffprodukten in Entwicklungs- und Schwellenländern.

International versucht eine Vielzahl an Initiativen, das Problem in den Griff zu bekommen. Politik, Industrie und NGOs suchen gemeinsam nach Lösungen, um vor allem an den Hotspots des Marine Litter in Asien und Afrika die Verschmutzung zu verhindern.

Um den Export von Verpackungsabfällen zu reduzieren und das Recycling zu stärken, haben sich 187 Staaten in den Basler Konventionen auf eine Verschärfung der Export-Vorgaben geeinigt.

In Europa haben der Gewässer- und Meeresschutz eine weitaus längere Tradition. Deshalb ist der Anteil Europas an der weltweiten Meeresverschmutzung relativ klein. Dennoch gilt auch für Europa das globale Ziel: eine funktionierende Kreislaufwirtschaft zu etablieren, in der Kunststoff nachhaltig genutzt und verwertet wird, um Umweltbelastungen zu minimieren.

Plastik im Meer - wo geht es her Asien USA oder Europa - Marine Litter
Plastik in deutschen Gewässern?

>> Für Meere frei von Abfall <<

Die Kunststoff­industrie bekennt sich in einer weltweiten Deklaration gegen Meeresmüll zu ihrer Verantwortung und engagiert sich in mehr als 350 Projekten an der Lösung dieser Herausforderung.

Plastikabfälle im Meer vermeiden!

Im Meer haben Plastikverpackungen so wie alle anderen Abfälle überhaupt nichts verloren – da sind sich alle einig! Leider gelangen einer im Magazin Science erschienen Studie zufolge dennoch jährlich zwischen 4,8 und 12,7 Mio. Tonnen Kunststoff unkontrolliert ins Meer.

Der weitaus größte Teil davon stammt aus 10 Flüssen in Asien und Afrika. Die Gründe: Vielerorts kaum entwickelte Entsorgungssysteme, nicht ausreichend regulierte Müllexporte und der gestiegene Konsum von Kunststoffprodukten in Entwicklungs- und Schwellenländern.

International versucht eine Vielzahl an Initiativen, das Problem in den Griff zu bekommen. Politik, Industrie und NGOs suchen gemeinsam nach Lösungen, um vor allem an den Hotspots des Marine Litter in Asien und Afrika die Verschmutzung zu verhindern.

Um den Export von Verpackungsabfällen zu reduzieren und das Recycling zu stärken, haben sich 187 Staaten in den Basler Konventionen auf eine Verschärfung der Export-Vorgaben geeinigt.

In Europa haben der Gewässer- und Meeresschutz eine weitaus längere Tradition. Deshalb ist der Anteil Europas an der weltweiten Meeresverschmutzung relativ klein. Dennoch gilt auch für Europa das globale Ziel: Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft zu etablieren, in der Kunststoff nachhaltig genutzt und verwertet wird, um Umweltbelastungen zu minimieren.

Plastik im Meer - wo geht es her Asien USA oder Europa - Marine Litter
Plastik in deutschen Gewässern?

>> Für Meere frei von Abfall <<

Die Kunststoff­industrie bekennt sich in einer weltweiten Deklaration gegen Meeresmüll zu ihrer Verantwortung und engagiert sich in mehr als 350 Projekten an der Lösung dieser Herausforderung.

Plastikabfälle im Meer vermeiden!

Im Meer haben Plastikverpackungen so wie alle anderen Abfälle überhaupt nichts verloren – da sind sich alle einig! Leider gelangen einer im Magazin Science erschienen Studie zufolge dennoch jährlich zwischen 4,8 und 12,7 Mio. Tonnen Kunststoff unkontrolliert ins Meer.

Der weitaus größte Teil davon stammt aus 10 Flüssen in Asien und Afrika. Die Gründe: Vielerorts kaum entwickelte Entsorgungssysteme, nicht ausreichend regulierte Müllexporte und der gestiegene Konsum von Kunststoffprodukten in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Marine Litter . Verschmutzung der Meere Durch Plastik

International versucht eine Vielzahl an Initiativen, das Problem in den Griff zu bekommen. Politik, Industrie und NGOs suchen gemeinsam nach Lösungen, um vor allem an den Hotspots des Marine Litter in Asien und Afrika die Verschmutzung zu verhindern.

Um den Export von Verpackungsabfällen zu reduzieren und das Recycling zu stärken, haben sich 187 Staaten in den Basler Konventionen auf eine Verschärfung der Export-Vorgaben geeinigt.

In Europa haben der Gewässer- und Meeresschutz eine weitaus längere Tradition. Deshalb ist der Anteil Europas an der weltweiten Meeresverschmutzung relativ klein. Dennoch gilt auch für Europa das globale Ziel: Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft zu etablieren, in der Kunststoff nachhaltig genutzt und verwertet wird, um Umweltbelastungen zu minimieren.

Plastik in deutschen Gewässern?

>> Für Meere frei von Abfall <<

Die Kunststoff­industrie bekennt sich in einer weltweiten Deklaration gegen Meeresmüll zu ihrer Verantwortung und engagiert sich in mehr als 350 Projekten an der Lösung dieser Herausforderung.

Was tun für mehr Nachhaltigkeit?

Die drängendsten Probleme beim Klima und der Verschmutzung der Umwelt können nur gemeinsam gelöst werden. Wir brauchen keine unnötigen oder überdimensionierten Verpackungen, aber wir brauchen ausreichende Verpackung zum Schutz von Gütern und Verbrauchern.

Kunststoff Wertstoffkreislauf PET Getraenke Flasche Entsorgung Recycling Kopie 2

>> Vor dem Recycling kommt das Sammeln. <<

Ökodesign kann nur dann wirken, wenn wir unsere Abfälle sammeln und sortieren. Hier sind alle gefragt. Mülltrennung wirkt.

Und wir müssen die Fakten kennen und darauf vertrauen können, dass die zur Verfügung stehenden Materialien passgenau und verantwortungsbewusst eingesetzt werden.

Und vor allem geht es um die sachgerechte Entsorgung und Rückführung von Abfall in den Wertstoffkreislauf. Das gilt für Unternehmen aber auch jeden Verbraucher, der 2018 durchschnittlich 455 Kilogramm Hausmüll entsorgt hat.

Tipps wie Sie Ihren Abfall am besten entsorgen, finden Sie bei den Dualen Systemen, der Verbraucherzentrale oder Ihren lokalen Entsorgungsbetrieben.

Was tun für mehr Nachhaltigkeit?

Die drängendsten Probleme beim Klima und der Verschmutzung der Umwelt können nur gemeinsam gelöst werden. Wir brauchen keine unnötigen oder überdimensionierten Verpackungen, aber wir brauchen ausreichende Verpackung zum Schutz von Gütern und Verbrauchern.

Kunststoff Wertstoffkreislauf PET Getraenke Flasche Entsorgung Recycling Kopie 2

>> Vor dem Recycling kommt das Sammeln. <<

Ökodesign kann nur dann wirken, wenn wir unsere Abfälle sammeln und sortieren. Hier sind alle gefragt. Mülltrennung wirkt.

Und wir müssen die Fakten kennen und darauf vertrauen können, dass die zur Verfügung stehenden Materialien passgenau und verantwortungsbewusst eingesetzt werden.

Und vor allem geht es um die sachgerechte Entsorgung und Rückführung von Abfall in den Wertstoffkreislauf. Das gilt für Unternehmen aber auch jeden Verbraucher, der 2018 durchschnittlich 455 Kilogramm Hausmüll entsorgt hat.

Tipps wie Sie Ihren Abfall am besten entsorgen, finden Sie bei den Dualen Systemen, der Verbraucherzentrale oder Ihren lokalen Entsorgungsbetrieben.

Was tun für mehr Nachhaltigkeit?

Die drängendsten Probleme beim Klima und der Verschmutzung der Umwelt können nur gemeinsam gelöst werden. Wir brauchen keine unnötigen oder überdimensionierten Verpackungen, aber wir brauchen ausreichende Verpackung zum Schutz von Gütern und Verbrauchern.

Und wir müssen die Fakten kennen und darauf vertrauen können, dass die zur Verfügung stehenden Materialien passgenau und verantwortungsbewusst eingesetzt werden.

>> Vor dem Recycling kommt das Sammeln. <<

Ökodesign kann nur dann wirken, wenn wir unsere Abfälle sammeln und sortieren. Hier sind alle gefragt. Mülltrennung wirkt.

Und vor allem geht es um die sachgerechte Entsorgung und Rückführung von Abfall in den Wertstoffkreislauf. Das gilt für Unternehmen aber auch jeden Verbraucher, der 2018 durchschnittlich 455 Kilogramm Hausmüll entsorgt hat.

Tipps wie Sie Ihren Abfall am besten entsorgen, finden Sie bei den Dualen Systemen, der Verbraucherzentrale oder Ihren lokalen Entsorgungsbetrieben.

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